Meine Mittel für bessere Stimmung

5. Juni 2013 Aus Von Claudia

Mein heutiger Beitrag soll sich um diverse Mittel drehen, die ich schon ausprobiert habe um meine Stimmung, meine depressiven Phasen und meine allgemeine Gesundheit zu beeinflussen. Ich habe bei mir ganz deutlich festgestellt – schon lange – dass ich eher depressive Phasen habe, wenn ich mich auch allgemein schon nicht fit fühle. Mancher würde jetzt vielleicht gleich einwerfen, dass die Depression ja verursacht, dass man sich unfit und schlecht fühlt, bzw. diese Zustände Hand in Hand gehen.. aber das meine ich jetzt nicht, ohne dem nicht allgemein wiedersprechen zu wollen. Mir fällt nur immer wieder auf, dass eine depressive Phase fast zwangläufig eingeleitet wird, wenn ich z.B. zu viel Party gemacht habe. Neulich waren 3 Abende nacheinander, an denen ich aus war, viel getrunken und gefeiert habe. Das hatte sich zufällig ergeben, 1 Geburtstag hier, eine Feierlichkeit da, und schon hatte ich 3 Tage, in denen ich wenig Schlaf und Kater ertragen musste. Danach, an Tag 4, habe ich mich erst mal richtig erschlagen gefühlt. Ist klar, das würde jeder, da muss man sich erst mal wieder erholen. Aber am 5ten Tag habe ich schon gemerkt dass während des körperlichen Erschlagenseins wieder eine dep. Ph. losgehen wollte. Ich hatte sie dann eine gute Woche zu ertragen. Und ich denke mir, dass die Phase vielleicht nicht gekommen wäre, wenn ich nicht gesoffen hätte und nicht zu wenig geschlafen. Z.B. wenn ich Sport gemacht hätte, bei schönem Wetter was nettes am Tag gemacht hätte und nachts viel schlafen. Ich habe aber schon lange das Gefühl, dass es einiges gibt, was ich für mein Gesamtwohlbefinden tun oder einnehmen kann. Homöopathische Mittel sind für mich ein guter Ansatz, bzw halte ich allgemein viel davon, wenn es um Krankheiten geht. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit Echinacea, wodurch ich immer wieder das Gefühl habe, dass ich mich gesünder fühle, körperlich stärker, und dann automatisch auch geistig stabiler. Gleiches gilt für Manuia. Natürlich kann ich nicht beschwören dass da nicht ein Placebo-Effekt mitspielt. Aber der soll ja allgemein mit jeder Heilung zu tun haben, auch mit „richtigen“ Medikamenten. Das habe ich jedenfalls über die Placebo-Forschung gehört. Ein Mensch der felsenfest nicht glaubt dass es ihm nicht besser gehen wird, dem wird es auch mit dem stärksten Medikament nicht besser gehen. Und umgekehrt kann jemand von Schmerzen und was Ernsthaftem befreit werden, wenn er es unumstößlich und ohne jeden Zweifel glaubt, auch wenn er ein Placebo bekommt. Am Ende heilt wohl der Geist alles. Oder so. Naja, jedenfalls was mir auch noch sehr gut hilft, ist ein sehr geregelter Tagesablauf mit viel Bewegung an der frischen Luft. Und Sport, das hält auch Körper und Seele zusammen. Das wären so meine Tipps, falls da jemand auch betroffen sein sollte.