Dolormin als Schmerzmittel?

14. Juli 2012 Aus Von admin

An einer kürzlich ausgeführten Studie, an der 200 Tausend Menschen teilnahmen, wurde herausgefunden, dass Wirkstoffe die in Ibuprofen oder auch Aspirin enthalten sind ( also auch in Dolormin), das Risiko des Hautkrebses verringern können. Je nach Art des Hautkrebses kann es sich hier um 13 bis 15 % handeln. Voraussetzung ist jedoch das die Schmerzmittel, über lange Zeiträume, eingenommen werden.

Selbstverständlich kann dies kein Grund sein diese Medikamente täglich einzunehmen, jedoch ist es ein Vorteil für die Menschen, die diese Medikamente einnehmen müssen. Der beste Schutz vor Hautkrebs ist, vorsichtig bei dem  Sonnenbad, zu sein. Sonnenbrände gilt es immer, zu vermeiden.

Bei circa 18 Tausend Mitgliedern dieser Studie war bereits ein Hautkrebs, diagnostiziert worden. Hierzu gehören der wohl Schlimmste von allen, der schwarze Hautkrebs, der fachlich wird er, das maligne Melanom genannt. Aber auch das Plattenepithelkarzinom sowie auch der weiße Hautkrebs, das Basalzellkarzinom gehören dazu. Dies veranlasste die Führer dieser Studie, sich die Patientenakten, genau anzusehen.

Hierdurch erkannten Sie das viele dieser Teilnehmer, die sogenannten NSAR (Anthireumatikums ohne Sterodiale), über längere Zeiträume (über 8 Jahre) verschrieben bekommen haben. Zu den NSAR gehört zum Beispiel Ibuprofen in dem Arypropionsäure enthalten ist, sowie auch Aspirin zu dessen Wirkstoff Acetysalicylsäure gehört.

Viele Menschen mit chronischen Gelenkerkrankungen, wie etwa Arthritis oder Herzerkrankungen, müssen diese Medikamente täglich einnehmen. Da Dolormin nicht gerade günstig ist, habe ich mich umgesehen und im Internet so manche Versandkostenfreie Apotheke gefunden.

Dolormin ist ein bewährtes Mittel bei Gelenkerkrankung, leichtem Fieber, Kopfschmerzen sowie auch Menstruationsschmerzen. Einer der hauptsächlichen Inhaltsstoffe ist Ibuprofen. Dolormin enthält gleichfalls den Baustein Lysin, wodurch das Schmerz und entzündungshemmende Mittel, von dem Magen gut vertragen wird. Ebenso zeigt Dolormin, oft schon nach nur 15 Minuten, eine Erleichterung der Schmerzen. Auch bei Langzeit einnahmen, wie etwa chronischen Erkrankungen der Gelenke, kann meist auf ein zusätzliches Mittel, für den Magen verzichtet werden.